Mai Paprika

Sorten: rot, gelb und grün, auch 2. Wahl,  Spitzpaprika „Ramiro“, lose und im 2er-Beutel
Anbauland: Spanien oder Marokko
Nährwerte: 20 kcal/100g (grün), 37 kcal (rot),sehr  viel Vitamin C und Kalium, sowie Carotinoide, welche für die Farbe verantwortlich sind

LA CESARDE (Roland & Véronique Tourre)Verte Provence png

„Unsere Oliven- und Aprikosenkulturen sind sehr empfindliche Ökosysteme!“

Unser Betrieb

wird von uns mit Leib und Seele geführt!  Bereits 1979 haben wir den Familienbetrieb übernommen und bewirtschaften seitdem ein beachtliches Grundstück voller Oliven- und Aprikosenbäume. 1985 stellten wir unsere schwarzen Tache-Oliven auf ökologische Bewirtschaftung um, wenige Jahre später folgten die Aprikosenplantagen. Inzwischen arbeiten wir seit über 25 Jahren rein biologisch. Natürlich setzten wir nur biologische Pflanzenschutzmittel ein! So möchten wir unsere Kulturen lange gesund halten und die Böden schützen. Zur Düngung verwenden wir Mist und Kompost. Kompost als nachhaltige Humuswirtschaft regeneriert die Böden, macht einen Verzicht jeglicher synthetischer Mittel möglich und schützt zudem das Grundwasser.

Unser Einsatz

gilt nicht nur unseren Aprikosenplantagen, sondern auch der in der Provence weit verbreiteten Olivenkultivierung. Die nährstoffreichen Böden und reichhaltigen Wasservorkommen begünstigen gesunde und prall gefüllte Bäume. Außerdem speichern ihre Wurzeln Wasser und wirken erosionsschützend. Viele Vogelarten nisten in ihren Kronen – so tragen die Olivenhaine auch zum Erhalt der Artenvielfalt bei.

Wir sind Mitglied bei „Verte Provence“. Mehrere Kleinbauer haben sich hier zusammengeschlossen um so die Möglichkeit zu erhalten, ihre Produkte auch im Ausland zu vertreiben. „Verte Provence“ garantiert ein faires Miteinander, sichere Arbeitsplätze und eine Stärkung der regionalen Wirtschaft.

Unsere Anbauflächen

liegen in Châteauneuf-de-Bordette. Dieses kleine Dörfchen in der Provence, 70 km nordöstlich von Avignon gelegen, hat nicht einmal 100 Einwohner!

Dieser Teil des Landes zählt mit bis zu 3000 Sonnenstunden im Jahr zu den wärmsten Regionen Frankreichs und ist daher sehr landwirtschaftlich geprägt. Die Böden sind kalkhaltig und fruchtbar, die Temperaturen mild, Regenfälle halten sich in Grenzen. Der kühle Fallwind „Mistral“ sorgt dafür, das Regentropfen und Tau schnell trocknen und ist daher bei Landwirten sehr geschätzt im Kampf gegen Schimmelbefall und Krankheiten.

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